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Gegen rechtsradikale Gewalt

30.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) „Die Morde und Bombenattentate des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) auf ausländische Mitbürger haben uns tief schockiert“, sagt Tim Hauser, Kreisvorsitzender der Jungen Union Esslingen. Um ein deutliches Zeichen gegen Radikalismus und Extremismus zu setzen und Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen, veranstaltet die Junge Union am Samstag, 3. Dezember, einen bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt. „Wir zeigen Flagge gegen verfassungsfeindliche Gesinnung, Gewalt und Hass“, so Hauser. Mit der Aktion tritt die Junge Union für die Ächtung extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland ein. Gerade jetzt sei es wichtig, ein deutliches Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu setzen. Es dürfe keinen Zweifel daran geben, dass extremistische Gewalttaten in der Gesellschaft keinen Platz haben. Politischer Radikalismus sei ein Angriff auf die freiheitlichen Werte und die Demokratie der Bundesrepublik und müsse konsequent verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden. Im Rahmen des JU-Aktionstages veranstaltet die JU Esslingen in verschiedenen Städten im Landkreis eine Flyeraktion.


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