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Für Schrankenöffnung

16.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Brigitte Menyhart, Bempflingen. Zum Leserbrief „Gegen Schrankenöffnung“ vom 11. Oktober. Schon als Kind wurde mir beigebracht, dass wir alle in einer Solidargemeinschaft leben. Was das bedeutet, muss ich bestimmt nicht erklären.

Das Enzenhardt ist keine Insel und sollte deshalb auch in dieser momentanen Verkehrssituation nicht verschont bleiben. Auch Uli Kirchner muss sehr wahrscheinlich jeden Tag zur Arbeit fahren und ist sicher froh, wenn er das ohne Probleme kann. Mir tun die Neckarhäuser leid, die jede Baustelle in und um Nürtingen ausbaden müssen.

Uli Kirchner und alle anderen Anwohner der Schlesierstraße sollten froh und dankbar sein, dass sie in einem Stadtteil leben, in dem es sehr ruhig ist. Was sind da schon zwei bis drei Monate, die wiederum anderen Mitbürgern helfen, pünktlich und mehr oder weniger stressfrei zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen?! Ebenfalls könnten somit auch andere, die vom Verkehr her schon genug gebeutelt sind, entlastet werden. Oder lebt man im Enzenhardt nach dem St.-Florians-Prinzip? Heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andre an!


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