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Für mehr Respekt

09.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dagmar Opferkuch, Neuffen. Die Würfel sind gefallen! Egal wie viele Nachhilfestunden und Druck nötig waren, glücklich sind die Eltern, deren Kinder keine Hauptschulempfehlung bekommen haben. Enttäuscht und voller Angst sind die, die sich nun mit dem „Makel“ Hauptschule auseinandersetzen müssen. Die Achtung vor den zukünftigen Hauptschülern sinkt schon ab der dritten Klasse. Den Eltern und Kindern wird vermittelt, dass sie versagt haben. Durch die einseitige Berichterstattung in den Medien wird dieses Bild noch verstärkt. Aber keine Angst, glücklicherweise gibt es Hauptschulen mit engagierten Lehrern, Eltern und Schülern.

Ist denn der Bedarf an Sozialarbeit und Unterstützung der Schüler nur ein Hauptschulproblem? Sind Realschüler und Gymnasiasten die besseren Menschen? Oder werden die Probleme dort einfach schöngeredet? Ist eine Hausaufgabenbetreuung am Gymnasium denn nichts anderes als Lernbegleitung an der Hauptschule? Die schlecht angesehenen Hauptschuleltern sollen ehrenamtliche Lernbegleitung leisten, während die Hausaufgabenbetreuung am Gymnasium vom Staat finanziert wird.


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