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Finanzen im Kreis entwickeln sich positiv

29.09.2012, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreiskämmerin legte zweiten Finanzzwischenbericht zum Haushaltsjahr 2012 vor

„Insgesamt sind wir positiv unterwegs“, sagte Kreiskämmerin Monika Dostal, als sie am Donnerstag im Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags ihren Zwischenbericht vorlegte. Gutes Geld verdient der Kreis mit Gebühren. Im Haushalt noch mit 11,57 Millionen Euro veranschlagt, rechnet Dostal bis Jahresende mit 12,7 Millionen Euro. Weitere Erträge kann der Kreis aus der Grunderwerbssteuer verbuchen, wo allerdings der Planansatz von 23 Millionen Euro aus dem Haushalt noch nicht erreicht ist.

Auf der Ausgabenseite schlagen die Personal- und Versorgungskosten mit 68 Millionen Euro zu Buche. Hier war die Kreiskämmerin ursprünglich von einer Tarifsteigerung von 1,9 Prozent ausgegangen. Die Mehraufwendungen, die sich durch den höheren Tarifabschluss ergeben, will der Kreis jedoch durch zeitverzögerte Stellenwiederbesetzungen ausgleichen, sodass sich bis Jahresende die Aufwendungen für Personalkosten nicht erhöhen.

Einsparungen bei sozialen Leistungen

Ein weiterer dicker Ausgabenbatzen im Kreisetat sind die sozialen Leistungen. Hier, so die Kreiskämmerin, ergeben sich jedoch seit dem letzten Finanzzwischenbericht Ende Mai weitere Einsparungen. Dank der guten Wirtschaftslage haben mehr Menschen einen Arbeitsplatz, im Gegenzug erhalten weniger Menschen Hartz-IV-Bezüge. Bis zum Jahresende sollen so 4,1 Millionen Euro eingespart werden können.


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