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Felsbrocken bedrohen die Pfannensteige

08.06.2018, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Radweg zum Bahnhöfle in Neidlingen ist seit vier Jahren wegen Steinschlags gesperrt – Ende schwer absehbar

Radfahrer, aber auch Wanderer und Landwirte müssen Umwege oder beschwerlichere Aufstiege hoch auf die Schwäbische Alb in Kauf nehmen: Seit vier Jahren ist in Neidlingen die Pfannensteige zum Bahnhöfle wegen Steinschlags gesperrt. Eine echte Alternative gibt es nicht.

Deshalb häuften sich seit Frühjahresbeginn die Beschwerden, berichtet Karl Burkhardt, Leiter des Neidlinger Bauhofs. Die Pfannensteige hat eine gleichmäßige, geringe Steigung und ist gut in Schuss. Der Bauhof und die Forstverwaltung haben den Weg im Herbst freigeschnitten und dafür gesorgt, dass er nicht zuwächst. Radfahrspuren seitlich der Absperrung zeigen es deutlich: Der Weg ist so attraktiv, dass er trotz der Sperrung benutzt wird.


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