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„Es gibt einige massive Kritikpunkte“

02.03.2013, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger beleuchtet die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Fall des „NSU“

Die Mordserie des Neonazi-Trios „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) wird derzeit in einem Untersuchungsausschuss aufgearbeitet. Clemens Binninger, CDU-Bundestagsabgeordneter im Nachbarkreis Böblingen, ist Mitglied dieses Ausschusses. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich brachte ihn für ein Interview mit nach Nürtingen.

Herr Binninger, seit einem Jahr tagt der Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“ nun. Wie sieht Ihre Zwischenbilanz aus?

Der Ausschuss wurde eingesetzt von allen Fraktionen – ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir haben viel Kritik zu üben an Sicherheitsbehörden, man muss dabei aber auch fair bleiben. Wir wissen heute viel mehr als die Behörden, die in den letzten 13 Jahren ermittelt haben. Dennoch gibt es einige massive Kritikpunkte:

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