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Es begann im strömenden Regen

06.05.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtinger Waldorfschule feierte den 30. Jahrestag der Grundsteinlegung auf dem Lerchenberg

NÜRTINGEN (ml). Bewegung, Sprache, Gesang, Improvisation, Eurythmie, Sport, Zirkuseinlagen - ein Programm voller Überraschungen und Esprit begeisterte am Samstag die Zuschauer im voll besetzten großen Saal der Rudolf-Steiner-Schule. Als Gast konnte Olaf Daecke in seiner Ansprache den CDU-Landtagsabgeordneten Jörg Döpper begrüßen. Als ehemalige Gründungslehrer nahmen Frau Pohl und Martin Vöster an der Feier teil.

Schüler der Oberstufe eröffneten die Veranstaltung mit einem französischen Lied aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. Martin Vöster ließ Bilder aus der Gründungszeit vor 30 Jahren erstehen. Der Beginn der Nürtinger Waldorfschulzeit wurde damals auch durch die Bereitschaft der Gründungslehrer, hier einen Teil ihrer Lebenskraft mit einzubringen und neue Wurzeln zu schlagen, ermöglicht. 1975 wurde der Grundstein gelegt. Im März 1975 traten auf dem Lerchenberg vier Schulklassen an und bildeten den Grundriss des Roten Hauses in der verschneiten Landschaft ab. Der neue Standort war notwendig geworden, nachdem die Reutlinger Waldorfschule keine Kapazitäten mehr übrig hatte. Ende Mai 1975 kam es dann zur Grundsteinlegung - bei strömendem Regen. Am 30. Mai 1976 konnten fünf Klassen in das neue Schulhaus einziehen.


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