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Erlebnisfeld Heidengraben geplant

27.05.2014, Von Iris Häfner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die drei Albgemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten rücken das keltische Erbe ins Blickfeld der Besucher

Seit 2000 Jahren schlummert das keltische Erbe im Dornröschenschlaf, die Erinnerung an die ruhmreiche Vergangenheit hält bislang nur der Name Heidengraben aufrecht. Das soll sich nun ändern. Die Gemeinderäte von Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben hoben gemeinsam das „Erlebnisfeld Heidengraben“ aus der Taufe.

Forum, Hüle und Panoramahalle – so könnte das Erlebnisfeld Heidengraben aussehen. Ein Büro aus Kirchentellinsfurt präsentierte die Vision den Gemeinderäten. Grafik: pr

HÜLBEN/EKRENBRECHTSWEIKLER. Es tut sich was auf der vorderen Alb rund um Bassgeige und Burrenhof. Bereits vor über 2000 Jahren lebten dort Menschen. Die Wissenschaft geht mittlerweile davon aus, dass es sich um eine der größten Ansiedlungen der Kelten in ganz Europa gehandelt hat. Bis heute sichtbar sind ihre Verteidigungswälle, die Grabenstetten zu seinem Namen verholfen haben, ebenso dem Burrenhof. Bei den schwäbischen „Burren“ handelt es sich um Erdhügel und sie sind nichts anderes als Grabhügel der Kelten.


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