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Erleben, wie es ist zu helfen

17.04.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Diakonie-Roadshow machte Halt in Neckartenzlingen

Bei der Roadshow der Diakonie kann man lernen, wie es ist, auf Hilfe angewiesen zu sein. pm

NECKARTENZLINGEN (pm). Die Diakonie-Roadshow hat gestern am Gymnasium in Neckartenzlingen Halt gemacht. Die Diakonie will in Württemberg Schülerinnen und Schüler für Freiwilligendienste und soziale Berufe begeistern. „Das geschieht am besten durch eigene Erfahrungen“, weiß Martin Granzow-Emden, der als Bufdi bei der Diakonie die Roadshow begleitet und mit seinen 20 Jahren nahe an der Zielgruppe ist.

Fünf 9. Klassen probierten aus, wie es ist, blind oder auf den Rollstuhl angewiesen zu sein. Mit verbundenen Augen und Blindenstock meisterten die Schüler an diesem Morgen zum Beispiel einen Blindenparcours. Ziel war es, zu spüren, wie es sich anfühlt, Hilfe zu brauchen und auch anderen Hilfe zu geben. Auch informierten sie sich über ein Freiwilliges Soziales Jahr und soziale Berufe. Zwei junge Mitarbeitende des ambulanten Pflegedienstes Neckartenzlingen erzählten von ihren Aufgaben und Erfahrungen im Beruf oder dem Freiwilligendienst.

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