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Erinnerungen an die Kindheit

25.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Tante-Helene-Lädle“ im Freilichtmuseum ist ein Publikumsmagnet

BEUREN (pm). Das „Tante-Helene-Lädle“ im Freilichtmuseum hat in den sechs Ferienwochen jeden Tag außer montags geöffnet. Möglich manchen dies die vielen ehrenamtlichen Mitglieder des Museumsfördervereins.

„Meine Tante hätte Sie eingestellt!“ – Leonore Weiß schmunzelt, wenn sie die Begebenheit erzählt. Eine Besucherin im Museumslädle des Freilichtmuseums Beuren hatte sich für Himbeer-Bonbons entschieden und ließ sie von ihr eintüten. „Jetzt wollen wir mal sehen, ob sie’s kann“, meinte die Dame an ihre Tochter gewandt. Die Tüte bestand den spontanen Test. Der Verschluss hielt beim Umstürzen der Tüte problemlos. Dafür gab’s dickes Lob von der Kundin. „Meine Tante hätte Sie in ihrem Gemischtwarenladen gleich eingestellt.“

Besucherinnen und Besucher des Freilichtmuseums können in den Sommerferien beim Einkauf der losen Himbeerbonbons diesen „Eintüt-Test“ selbst beobachten. Denn seit vier Jahren arbeitet Leonore Weiß schon ehrenamtlich im Lädlesteam des Fördervereins Freilichtmuseum Beuren mit. Dann steht sie einige Stunden hinter dem Ladentisch in der „Gärtringer Scheuer“ und berät Besucherinnen und Besucher bei der Auswahl aus dem breiten Angebotssortiment.


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