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Erfolge können sich sehen lassen

14.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mitglieder der ambulanten Suchtrehabilitation hatten Jahrestreffen

(la) „Beim Jahrestreffen sehe ich, dass ich schon wieder ein Jahr geschafft habe, das macht mich stolz“, meint Susanne, die an der ambulanten Sucht-Rehabilitation teilnimmt. Schon zum dritten Mal kommt sie zum jährlichen Treffen, zu dem die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke Nürtingen jährlich einlädt.

In diesem Jahr folgten rund 50 „Ehemalige“, zumeist ehemals Alkoholabhängige, der Einladung der Beratungsstelle, die von Kreisdiakonieverband und Landkreis Esslingen betrieben wird und die es in Nürtingen, Kirchheim und Echterdingen gibt. „Für uns ist dies eine gute Möglichkeit, auch nach der Reha mit den Teilnehmern Kontakt zu halten“, erklärt Gunther Wöllenstein, Sozialpädagoge und Familientherapeut.

Rund 600 Menschen haben in den vergangenen zwölf Jahren eine der inzwischen sechs Therapiegruppen der ambulanten Rehabilitation besucht. Die Gruppen treffen sich über ein Jahr wöchentlich und die Erfolge können sich sehen lassen: „Nur etwa ein Fünftel hält es nicht durch, ein Jahr dabei und abstinent zu bleiben“, weiß Wöllenstein. Etwa die Hälfte der Teilnehmer sei auch ein Jahr nach der Reha noch abstinent, das entspreche etwa der an Kliniken erreichten Quote.


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