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Entwicklungshilfe für ein Erdöl-Land

17.05.2006, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Evangelische Kirchengemeinde in Wolfschlugen freute sich über Besuch aus dem Tschad

WOLFSCHLUGEN. Einblicke in einen Teil der sehr breit angelegten Missionstätigkeit innerhalb der evangelischen Kirche bot am Freitagabend eine Veranstaltung in Wolfschlugen. Mit Mardocheé Nardoumngar war ein Gast aus dem Tschad im Pfarrhaussaal der evangelischen Kirche. Der Tschad, direktes Nachbarland zum krisengeschüttelten Sudan, ist oft selbst von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffen. Entwicklungshilfe, mit der Verbreitung des christlichen Glaubens gepaart, ist das Ziel der evangelischen Mission im Tschad.

Mardocheé Nardoumngar leitet in Djamena, der Hauptstadt des Tschad, die evangelisch-theologische Fakultät. Er unterrichtet selbst und ist zudem Pfarrer einer Kirchengemeinde. Im Moment, berichtete Nardoumngar, sei die Situation des Landes vor allem auch wegen der Krise im benachbarten Sudan sehr schwierig. Es kämen nicht nur viele Flüchtlinge aus dem Nachbarland, im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen vom 3. Mai diesen Jahres hätten erst im April militante sudanesische Kräfte die Grenze überschritten und die Hauptstadt angegriffen, um die Macht im Tschad an sich zu reißen.

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