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Entscheidung über Schulsozialarbeit vertagt

28.11.2013, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Verwaltung soll Alternativen zur angestrebten Halbtagsstelle prüfen

Grafenberger Gemeinderat vertagt Entscheidung über die Schulsozialarbeit. Die Verwaltung soll prüfen, ob es eine kostengünstigere Lösung als eine Halbtagsstelle gibt.

GRAFENBERG. Zwar hatte der Gemeinderat vor den Sommerferien zugestimmt, das vorsorglich Förderanträge gestellt werden, aber die Einführung der Schulsozialarbeit auf Antrag der Grundschule noch nicht generell beschlossen. Erst sollte ein Konzept vorgelegt werden. Das lag zwar nun zur Entscheidung vor, aber darüber wurde nicht weiter beraten, weil Thomas Vorwerk einen Antrag zur Geschäftsordnung stellte und das Thema abgebrochen und vertagt wurde. Grund dafür war, dass in dem Konzept seine in einer früheren Sitzung klar geäußerte Anregung, man solle doch nach einer anderen Lösung als einer Halbtagsstelle suchen, nicht berücksichtigt wurde. Es wurde lediglich die Möglichkeit einer 50-Prozent-Stelle erwähnt, die Mindestvorgabe ist um Fördermittel vom Land für die Schulsozialarbeit zu erhalten. Das würde die Gemeinde trotz Fördermitteln jährlich rund 13 000 Euro kosten.

Halbtagsstelle für Fördermittel erforderlich

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