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Energiekonzept für Neuenhaus

02.12.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Januar soll Gutachten zur Ortsmitte noch mit Bürgern diskutiert werden – Stadt selbst hat unterdurchschnittlichen Verbrauch

AICHTAL (jg). Umfangreiches Zahlenmaterial hat Roland Engel zur Ortsmitte von Neuenhaus zusammengetragen. Was der Mann vom Institut für Sozial- und Umweltforschung Dr. Kleinmann (ISUF) indes in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Aichtal vortrug, kam so manchem inner- und außerhalb des Gremiums eher wie ein Wirrwarr vor.

Der Repräsentant der Saarländer Firma präsentierte zahlreiche Fakten, die für ein „energetisches Quartierskonzept“ für den westlichen Aichtaler Stadtteil relevant sein könnten und breitete sie in einem halbstündigen Vortrag aus, der viele Ratsmitglieder indes zumindest zu ermüden schien. Zumindest wurde danach kaum eine Frage gestellt.

Ein Gutachten zu einem „energetischen Quartierskonzept“ zählt indes zu den Bedindungen, die man erfüllen muss, um ins Landessanierungsprogramm aufgenommen zu werden. Für Engel bedeutet es indes auch „eine Chance, eine Debatte anzustoßen und nach Signalprojekten zu suchen“.

Der Experte hat für das Untersuchungsgebiet (grob gesagt: die Ortsmitte von Neuenhaus) einen jährlichen Ausstoß von 2700 Tonnen errechnet – an 75 Prozent davon sei Heizöl zumindest mit beteiligt, während der Anteil von Holz nur sechs Prozent betrage.


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