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Energie aus Resthölzern

08.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BUND und Hochschule Rottenburg führen Erhebung durch

(pm) Vor wenigen Tagen haben die Vorarbeiten für eine Studie begonnen, mit deren Hilfe das Potenzial an energetisch nutzbaren Resthölzern aus der Landschaftspflege im Bereich des Gebietes des Vereins Plenum Schwäbische Alb, bestehend aus den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Alb-Donau, erhoben werden soll. Die Erhebung wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg durchgeführt.

Sie wird außerdem unterstützt vom Ministerium Ländlicher Raum und dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Mit der energetischen Verwertung von Biomasse aus der Landschaftspflege kann CO2-neutral Strom und Wärme gewonnen werden.

Bei der Gartenarbeit, der Pflege öffentlicher Grünflächen, von Straßenrändern, Gewässern, Hecken oder Streuobstwiesen fallen jährlich große Mengen an Gestrüpp und Reisig an. Die energetische Verwertung in Form der Verbrennung oder Vergasung bietet auch die Chance, eine gewisse Wertschöpfung in der Region zu erhalten. Die energetische Nutzung von Resthölzern, die bei der Landschaftspflege im weiteren Sinne anfallen, ist bisher eher ein Randthema. Fachleute gehen davon aus, dass hier ein erhebliches Potenzial vorhanden ist.


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