Region

Elbsandsteingebirge

21.09.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SCHLAITDORF (efr). Fünf Tage waren die Albvereinler aus Schlaitdorf unterwegs im Elbsandsteingebirge. Auf der Anfahrt wurde Dresden erkundet. Das Quartier wurde in Pirna im Hotel Post bezogen. Am zweiten Tag wurden die Festung Königstein, die Region Bastei und die Altstadt von Pirna erwandert. Über Haunstein wurde am dritten Tag Sebnitz erreicht, die Stadt der Kunstblumen. Weiter ging es nach Hinterhermsdorf, man wanderte zur Oberen Schleuse, und mit dem Kahn ging es durch die Kirnitzschklamm, zurück führte der Weg über das Herrmannseck zur Buchenparkhalle und zum Parkplatz. Der vierte Tag führte die Schwaben nach Bad Schandau zur Elbpromenade. Mit dem historischen Aufzug ging es hoch über die Stadt. Am Kurpark stieg man in die Kirnitzschtalbahn, die die Schlaitdorfer zum Lichtenhainer Wasserfall brachte. Von dort wanderte man über 230 Höhenmeter durch die Himmelsleiter zum Kuhstall hinauf, und dort hatte man einen tolle Rundumsicht. Am fünften Tag stand wieder die Heimreise auf dem Programm, gemütlicher Abschluss wurde in Auenstein gehalten.

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Gute Stimmung beim Frickenhäuser Fleckenfest

Der traditionellen Eröffnung des 32. Fleckenfestes in Frickenhausen war der Wettergott hold. Als Bürgermeister Simon Blessing am Samstagabend das Bierfass gekonnt anzapfte, wurde niemand von oben nass – ein Glücksfall in diesem tropischen Sommer. Die Schlange derer, die sich von innen anfeuchten…

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