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Einheit der Kirche

18.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Manfred Klich, Wendlingen. Zum Artikel „Ökumene ist ein Gebot der Stunde“ vom 13. Oktober. Christliche Einheit ist wünschenswert, und die Bibel ermuntert uns, sie zu bewahren. „Nun ermahne ich euch, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle übereinstimmend redet und keine Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr in demselben Sinn und demselben Gedankengang fest vereint sein möget“, heißt es im Korintherbrief.

Einheit ist jedoch nur dann echt, wenn sie auf der soliden Grundlage der Wahrheit beruht und nicht auf opportunistischen Kompromissen. Wahre christliche Einheit erfordert, dass man den biblischen Rat befolgt, den Paulus den Christen in Philippi gab: „Werdet vereint meine Nachahmer, Brüder, und haltet euer Aug auf die gerichtet, welche auf eine Weise wandeln, die dem Vorbild entspricht, das ihr in uns habt“.

Kann man von der katholischen Kirche heutzutage sagen, sie würde auf eine Art und Weise Weise wandeln, die dem Vorbild entspricht, dem Beispiel, das Paulus und andere frühe Christen gegeben haben? Ahmt man in der Kirche diese Christen in Bezug auf ihre Lehrer, ihren Wandel und die Prioritäten nach, die sie in ihrem Leben setzten?

Und wie steht es in dieser Hinsicht mit der lutherischen Kirche? Bestimmt schuldet es sich jeder Katholik und jeder Lutheraner, herauszufinden, inwieweit seine Kirche diesem Maßstab entspricht.


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