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Eine Kinderuni auf der Alb

03.09.2011, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Verein Fakt bittet Kinder zwischen acht und zwölf Jahren vor Ort in den Hörsaal

Es ist seit Jahren ein Erfolgsmodell: Die Universität Tübingen hob die Kinderunis vor vielen Jahren aus der Taufe. In Nürtingen ist die Kinderhochschule der Hochschule für Umwelt und Wirtschaft (HfWU) ein Renner. Jetzt gibt es unter dem Label „Kinderuni am Heidengraben“ im Herbst vier Vorlesungen in Erkenbrechtsweiler und Grabenstetten.

Die Abkürzung Fakt steht für den Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus. Der Verein will nach eigenem Bekunden eine Plattform für Ideen und Aktivitäten der Region am Heidengraben mit den Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten sein. Vor zwei Jahren mit 17 Mitgliedern gestartet, kann Fakt jetzt bereits 95 Mitglieder vorweisen. Ausgehend vom Heidengraben als archäologische Attraktion will der Verein die Region immer attraktiver gestalten.

Bei diesem Vorhaben denkt man auch an die junge Generation. Und so wurde nun die „Kinderuni am Heidengraben“ aus der Taufe gehoben. „Die beiden Institutionen in Tübingen und Nürtingen standen Pate“, schildert Thomas Blank vom Verein Fakt mit einem Blick zur Eberhard-Karls-Universität und zur HfWU die Entstehungsgeschichte der Kinderuni am Heidengraben. Kinder zwischen acht und zwölf Jahren sollen echte Vorlesungen mit echten Professoren besuchen können. Freilich bekommen die jungen Studierenden auch einen Studienausweis.


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