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Ein Tag rund um die Alblinse

08.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Freilichtmuseum will Besucher für die Hülsenfrucht begeistern

BEUREN (pm). Sie sind klein, ihr Biss ist fest, sie schmecken nussig. Es gibt sie wieder: Linsen von der Alb. Das Freilichtmuseum bietet am Sonntag, 11. Juli, von 11 bis 17 Uhr aktuelle Informationen aus erster Hand zu Biologie, Anbau und Kulturgeschichte der Linse. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei dem regionalen Projekt „Alblinsen“ zu. Wissenschaftler der Universität Hohenheim und der Hochschule Nürtingen-Geislingen berichten anschaulich über ihre Linsen-Forschungsprojekte, und stehen den Besuchern Rede und Antwort.

Die (Wieder-)Entdecker der Alblinse präsentieren die spannende Geschichte von der Renaissance der Alblinse, sie berichten über ihre Recherchen, die sie bis nach St. Petersburg geführt haben. Ein Faltblatt mit Linsenrezepten liegt zum Mitnehmen aus. Kulinarisches serviert im Museum zum Beispiel die experimentelle Küche des Nürtinger Käsekontors, die eigens für den Tag neue Rezepte kreiert hat.

Wo von Linsen die Rede ist, darf Aschenputtel nicht fehlen. Kinder können dem Märchen der Brüder Grimm im historischen Ambiente einer Rauchküche lauschen und anschließend in der Tenne nebenan selbst Linsen aus einem Gemisch von Getreidekörnern und Hülsenfrüchten auslesen.


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