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„Ein Stück weit Pionierarbeit“

03.04.2014, Von Sabine Försterling — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stationäres Hospiz mit acht lichtdurchfluteten Einzelzimmern wird am Wochenende eingeweiht

„Wir haben ein Wunder erlebt“, sagte Dekan Bernd Weißenborn. Denn mit vereinten Kräften und finanzieller Unterstützung aus der Bevölkerung kann am Wochenende nach eineinhalb Jahren Bauzeit das stationäre Hospiz in Oberesslingen eingeweiht werden. Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde musste weder eigene Haushaltsmittel einsetzen noch einen Kredit aufnehmen.

Das Pfarrhaus der Esslinger Martinskirche wurde nun zum Hospiz umgebaut. Rechts der neue Anbau. Foto: Bulgrin

ESSLINGEN. Es sei ein Stück weit Pionierarbeit gewesen, bis das stationäre Hospiz nun habe eingeweiht werden können, meinte Dekan Bernd Weißenborn bei einem Pressegespräch. Vor zehn Jahren sei die Idee geboren worden, denn die Sterbebegleitung gehöre zum Auftrag der Kirche. In den letzten Jahren habe das Projekt nun eine enorme Dynamik bekommen, das einem Wunder gleiche. Immer mehr Einzelpersonen, Institutionen und Firmen seien bereit gewesen, den 2,7 Millionen Euro teuren Bau finanziell zu unterstützen, sodass die Gesamtkirchengemeinde weder eigene Haushaltsmittel einsetzen noch einen Kredit aufnehmen habe aufnehmen müssen.

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