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Ein Schatzkästchen voller Kostbarkeiten

18.02.2006, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wulf Wager legt den zweiten Fotoband zur Geschichte der schwäbisch-alemannischen Fasnet vor

ALTENRIET (zog). Schwäbisch-alemannische Fasnet, das ist der Narrensprung Rottweil, das sind barocke Larven und Fransenkleid. Unverwechselbare Figuren wie Hansel, Strohbär oder Butzen. Zwischen Bodensee und Schwarzwald ist die Tradition des Narrentreibens lebendig geblieben und begeistert inzwischen auch immer mehr junge Menschen. Auch der Brauchtumsexperte Wulf Wager hat sich schon mit jungen Jahren von der Faszination der heimischen Fasnet anstecken lassen. Gerade rechtzeitig zur närrischen Zeit entführt der Autor aus Altenriet mit dem Buch „Schwäbisch-alemannische Fasnet in alten Bildern – Neue Funde“ weit zurück in die Vergangenheit des närrischen Treibens.

Unzählige Archive und Fotoalben durchstöberte der 43-Jährige auf der Suche nach unbekannten historischen Aufnahmen. Rund 3000 Bilder – vom privaten Schnappschuss bis hin zur Postkarte und Profi-Aufnahme – hat er zusammengetragen, katalogisiert und hoch auflösend eingescannt. „Von vorn herein war uns klar, dass wir zwei Bände daraus machen“, erzählt der Vollblut-Schwabe, der regelmäßig für den SWR TV-Sendungen wie zum Umzug beim Cannstatter Volksfest moderiert.


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