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Ein Lenkungskreis für den Stresstest

18.12.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Irmgard Bürck, Wolfschlugen. Zum Artikel „S-21-Gegner im Visier der Polizei“ vom 10. Dezember. Im Artikel taucht nach den ersten Sätzen auf einmal die Idee des Aktionsbündnisses auf, dass ein Lenkungskreis aus Pro- und Contra-Vertretern die Vorgaben für den Stresstest gemeinsam bestimmen sollte. Das haben wahrscheinlich nicht viele Leute gelesen. Aber ich finde, dieser Gedanke sollte konkretisiert werden, denn er ist immens wichtig, weil der Umfang der Nachbesserungen noch unklar ist und trotzdem schon Aufträge dafür vergeben werden.

Ein Projektsprecher nannte das einen normalen Vorgang bei Großprojekten. Aber es könnte immerhin passieren, dass der Stresstest so viele Änderungen nötig macht, dass das Projekt nicht mehr finanzierbar ist. Kann die Bahn dann noch aussteigen, wenn sie vollendete Tatsachen geschaffen hat? Eine Pause, in der der Lenkungskreis ohne Druck beraten kann, würde außerdem bestimmt zur Befriedung beitragen. Und wenn diesem Kreis zum Beispiel der Tübinger OB Boris Palmer angehören würde, würde ich das sehr begrüßen. Er ist, im Gegensatz zu sehr vielen Befürwortern, wirklich Bahnkunde, und solche Leute gehören in die Entscheidungsgremien.

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