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„Ein Gebot der Fairness“

12.06.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU-Abgeordneter Hennrich verteidigt Pläne der Regierung: „Man kann nicht sparen, ohne dass es jemand spürt“

Der Nürtinger Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich (CDU) hält die im Sparpaket der Bundesregierung vorgesehen Maßnahmen im Sozialressort für zumutbar.

(pm) Der Politiker wörtlich: „Es ist nicht möglich, in vier Jahren 80 Milliarden Euro einzusparen, ohne dass dies niemand spürt.“ Das Ziel der christlich-liberalen Koalition, den Haushalt zu konsolidieren und sich wieder der Nullverschuldung zu nähern, hält der Abgeordnete für eine der Hauptaufgaben dieser Regierung. „Nicht nur, weil wir im Grundgesetz die Schuldenbremse verankert haben“, so Hennrich, „sondern weil es ein Gebot der Fairness zukünftigen Generationen gegenüber ist, geordnete Finanzen zu erhalten.“

Deutschland sei bis 2008 auf einem guten Wege gewesen. So hätte der Bund im Jahr 2008 noch 11,5 Milliarden Euro Schulden gemacht. Die Nullverschuldung sei in greifbarer Nähe gewesen. Danach jedoch seien aufgrund der Finanzkrise die Steuereinnahmen eingebrochen. Was passieren könne, wenn ein Staat lange Jahre und über alle Maßen über seine Verhältnisse lebe, könnten alle am Beispiel Griechenland beobachten.

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