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Ein „Atemzug“ Luftfahrtgeschichte

09.09.2013, Von Richard Umstadt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Über 40 000 Besucher beim 17. Oldtimer-Fliegertreffen auf der Kirchheimer Hahnweide

Die tollkühnen Männer und ihre fliegenden Kisten haben auch im 21. Jahrhundert nichts von ihrem Reiz eingebüßt. Über 40 000 Freunde historischer Flugzeuge haben das 17. Oldtimer-Fliegertreffen auf der Kirchheimer Hahnweide besucht. Dazu sind Piloten aus ganz Europa unter die Teck gekommen, um ihre rund 370 fliegenden Preziosen zu präsentieren.

Rund 40 000 Besucher bestaunten Oldtimer-Fluggeräte, die aus ganz Europa auf die Hahnweide gekommen waren. Fotos: Markus Brändli

KIRCHHEIM. Plötzlich verschwinden vor zigtausend Augenpaaren Mikael Carlson und seine kleine Blériot XI „La Manche“ in Lee der Hahnweide in Richtung Bürgerseen. Pilot, Maschinchen und Fluggeräusch sind weg. Über 40 000 Besucher halten den Atem an. „Mikael, was machst Du?“, fragt ein besorgter Moderator. Denn vor einer Woche geriet der Schwede bei einer Flugveranstaltung in der Schweiz mit seinem „Drahtverhau“ ebenfalls in Lee, landete hart, ein Rad brach ab, und die Blériot stand kopf. Carlson packte das Ganze in den Anhänger, fuhr zurück nach Schweden und brachte pünktlich zum 17. Oldtimer-Fliegertreffen seine erste Blériot, gebaut 1917, nach Kirchheim.


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