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Die Tierschutzarbeit nicht vergessen

13.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ingrid Buncic, Nürtingen. Zum Artikel „Ausgesetzt, misshandelt, angekettet“ vom 9. Januar. Das Problem ist seit vielen Jahren mehr oder weniger bekannt und betrifft nicht nur die südlichen Urlaubsländer, sondern besteht auch in den ehemaligen Ostblockstaaten und Ägypten. Ich selbst unterstütze seit vielen Jahren ein Tierheim in Rumänien – es ist zurzeit mit über 3400 Hunden das größte der Welt – und den deutschen Tierschutzbund zweckgebunden für den Feuerwehrfonds. Dieser hilft mit diesem Geldtopf bundesweit allen Tierheimen, die ihre Aufgaben nicht mehr alleine bewältigen können, zumal die Spenden in letzter Zeit sehr zurückgegangen sind. Wenn bei uns Tiere aus schlechter Haltung befreit oder ausgesetzte aufgesammelt werden, kommen sie in umliegende Tierheime und werden dort vor Ort tiermedizinisch und mit Futter versorgt, das kostet sehr viel Geld, und da kommt das Geld aus dem Feuerwehrfonds zum Einsatz. Wichtig ist, dass in diesen Ländern nicht nur die Tiere richtig versorgt und gehalten werden, sondern dass der Tierschutz im Gesetz verankert und Tierquälerei hart bestraft wird. Gott sei Dank hat der Tierschutz in unserem Land einen höheren Stellenwert, auch wenn manches noch verbesserungsbedürftig ist.


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