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Die Risiken

29.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Thomas Mitsch, Wernau. Zum Leserbrief „Özdemir und Mobilfunk“ vom 18. Oktober. Vielleicht sollte man Özdemir aufklären, dass schon vor Einführung der „Handys“ eine nicht unerhebliche elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) durch schnurlose Telefone, Rundfunk und andere Funkdienste bis hin zu Motoren bestanden hat. Seit 1932 ist bekannt, dass „Funkwellen“ gesundheitsschädlich seien. Man muss sich vergegenwärtigen, dass hauptsächlich gepulste Mirkowellen auf den menschlichen Organismus etwa gleich wirken würden, wie wenn dieser andauernd mit einem Hammer geschlagen oder mit einer Nadel gestochen werden würde. Die Gesundheitsgefahren sind bekannt und dokumentiert. Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson sind auf Elektrosmog zurückzuführen, Leukämie, Schlafstörungen ebenso wie Hodenkrebs, der auffällig viele junge Männer trifft, die ihr Handy in der Hosentasche oder am Gürtel tragen.


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