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Die Poller schützen das Kunstwerk

03.11.2011, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Linsenhofen musste am Kelterplatz nachgebessert werden – Baustelle Ortsdurchfahrt lief besser als erwartet

Josua und Kaleb zieren den Brunnen auf dem neuen Kelterplatz. Aber dort lebten die Traubenträger gefährlich. Manch motorisierter Zeitgenosse nützte das Areal als Parkplatz und kam dem Werk Kurtfritz Handels bedrohlich nahe. Mit Pollern wurde Abhilfe geschaffen. Eine andere Baustelle macht sich indes gut: In der Ortsdurchfahrt kam man dieses Jahr weiter als geplant.

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. 22 metallene Pfosten sorgen nun vor der Kelter dafür, dass die Autos dort nicht hinkommen, wo sie auch nicht hingehören. Gekostet hat das die Gemeinde noch einmal rund 11 000 Euro, so Ortsbaumeister Erich Beck. Im Ortschaftsrat wurde das Thema denn auch kontrovers diskutiert. Im Mai standen bei der Entscheidung für die Poller sechs Befürwortern drei Gegenstimmen und drei Enthaltungen gegenüber. Manch einer wollte weniger Poller, die mit einer Kette verbunden werden sollten. Manch anderer gar wollte den Brunnen samt Traubenträger gleich ganz abbauen und den Platz neu gestalten. Dazu kam es nicht. Es blieb bei 22 Pollern.


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