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Die Kuh des kleinen Mannes

12.09.2016, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Großes Gemecker beim Ziegentag gestern im Freilichtmuseum Beuren

Sie braucht wenig Platz, ist anspruchslos und robust: Kein Wunder also, dass Ziegen schon seit weit über 10 000 Jahren als Haustiere weit verbreitet sind. Im Beurener Freilichtmuseum gab es gestern zum zweiten Ziegentag nicht nur viel Gemecker, sondern auch allerhand Wissenswertes zu den Hornträgern.

Keck und neugierig recken die Ziegen den Besuchern die Nasen entgegen. Zum zweiten Ziegentag im Museum gab es gestern viele Extra-Streicheleinheiten. Foto: Mohn

BEUREN. Es gab Zeiten, da gab es auf dem Lande in fast jedem Haus eine Ziege. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts sollen deutschlandweit rund fünf Millionen Hausziegen gehalten worden sein. Als Milch-, Fleisch- und Lederlieferant bildete die „Kuh des kleinen Mannes“ für viele arme Familien eine wichtige Lebensgrundlage. So viele Tiere gibt es längst nicht mehr in Deutschland. Doch hat sich die Population der intelligenten Geißen mittlerweile erholt, wie Dr. Ulrich Jaudas den Zuschauern bei der Ziegenschau berichtete.


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