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Die erste neue Genossenschaft seit Jahren

11.05.2005, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach Vorbild der Konsum-Vereine soll der Unterensinger Komm-In-Markt eine Genossenschaft werden

UNTERENSINGEN. Fast hätten die Stühle im Bürgertreff nicht ausgereicht, so groß war das Interesse der Unterensinger, die sich am Montagabend über die Gründung einer Genossenschaft für den Komm-In-Markt in der Ortsmitte informieren wollten. Wie einst die Konsum-Vereine will die Genossenschaft Anteile ausgeben, für die es dann Einkaufsgutscheine als Verzinsung gibt.

„Der Komm-In-Markt soll ein Markt der Kunden sein“, betonte Komm-In-Geschäftsführer Michael Gutjahr. Er war zusammen mit Projektleiter Gerald Schöberl und allen Mitarbeitern des Marktes in den Bürgertreff gekommen, um den Unterensingern seine Vision einer Bürgergenossenschaft nahe zu bringen.

Der Hausherr, Bürgermeister Sieghart Friz, begrüßte die Gäste und zeichnete noch einmal kurz die Entwicklung des Unterensinger Marktes zum Komm-In-Zentrum nach. Man sei bisher sehr zufrieden damit, wie der Markt angenommen werde. Derzeit werde er von etwa 400 Kunden täglich besucht.


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