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Die Eltern stärker ins Boot holen

02.02.2011, Von Doris Brändle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ulrike Renz ist neue Leiterin der Verkehrserziehung der Polizeidirektion Esslingen

Dass Ulrike Renz mal Leiterin der Verkehrserziehung der Esslinger Polizei werden würde, war nicht vorgezeichnet. Lange schien es ganz unmöglich, dass sie überhaupt Polizistin werden könnte. Denn zur Mindestgröße von 1,63 Metern fehlten ihr genau drei Zentimeter. Mit ihrem großen Willen, harter Arbeit und auch ein bisschen Glück hat sie es trotzdem geschafft.

Ihr Büro in der Heilbronner Straße ist noch kahl. Ulrike Renz ist in den vier Wochen, seit sie ihre neue Führungsaufgabe übernommen hat, noch nicht dazu gekommen, es sich gemütlich zu machen. Die 45-Jährige ist eine Arbeiterin, die sich auf alles, was sie tut und sagt, akribisch vorbereitet. Substanzloses Daherreden ist ihre Sache nicht. Ihr neuer Job ist nicht nur ein Schritt auf der Karriereleiter, er ist ihr eine Herzensangelegenheit: „Wir können nicht jedes Kind retten. Aber jedes Kind, dem wir richtiges Verhalten im Verkehr vermitteln und das deshalb nicht in einen Unfall verwickelt wird, ist jeden erdenklichen Einsatz wert“, sagt Ulrike Renz.


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