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Die Einladung zum Essen erst drei Mal ablehnen

08.06.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Aichtaler Bufdi Filmon Hagos gab im Aichtaler ABC-Café Einblicke in sein Heimatland Eritrea

AICHTAL (tab). Am besten funktioniert Integration, wenn man einander versteht. Deshalb hat die VHS-Außenstelle Aichtal in Kooperation mit dem WiA (Willkommen in Aichtal) die Vortragsreihe „Flüchtlinge berichten aus ihrer Heimat“ ins Leben gerufen. Viele von den Geflüchteten sprechen zwischenzeitlich gut Deutsch und möchten auf diese Weise ihren Dank zum Ausdruck bringen, weil sie so gut aufgenommen wurden. Gleichzeitig möchten sie einen Einblick in ihr bisheriges Leben geben, von ihrer Kultur und ihrem Heimatland erzählen oder mit anderen zusammen kochen.

Kürzlich nahm der Eritreer Filmon Hagos, der seit November einen Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei der Stadt Aichtal im Flüchtlingsbereich absolviert, die Zuhörer im ABC-Café in Grötzingen mit auf eine Vortragsreise nach Eritrea, ein noch recht junges Land, das bis 1993 zu Äthiopien gehörte. Mit 117 600 Quadratkilometern ist das kleine Land nur ein Drittel so groß wie Deutschland und auch deutlich weniger besiedelt. Stand 2017 leben rund 5,1 Millionen Einwohner in Eritrea, dessen Hauptstadt Asmara ist.


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