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Die Blockierer sind in der Minderheit

13.09.2013, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Treffen in Nürtingen zeigt: Mehr als zwei Drittel der theoretisch möglichen alten Kfz-Kennzeichen sind bereits wieder eingeführt

Wird ein Landrat direkt vom Volk gewählt, dann steigt die Wahrscheinlichkeit der Wiedereinführung eines alten Autokennzeichens rapide an: Dies war eines der Erkenntnisse einer Tagung gestern im Nürtinger Rathaus. Dort kamen Vertreter von Städten zusammen, denen wie Nürtingen das Comeback ihres Nummernschilds verwehrt wird.

Sie kämpfen für die Rückkehr ihres alten Autokennzeichens: Bernd Killinger aus Bruchsal, Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger, Tobias Butsch aus Donaueschingen, Nürtingens Stadtoberhaupt Otmar Heirich, Ruth Schätzle aus Lahr, Bürgermeisterin Doris Schröter aus Bad Saulgau, OB Gerd Maisch aus Vaihingen, Dr. Michael Walter aus Öhringen und Marina Weippert aus Crailsheim (von links). jg

NÜRTINGEN. In 380 früheren Landkreisen wäre die Einführung des alten Autokennzeichens theoretisch möglich. In mehr als 260 (also mehr als zwei Dritteln) ist dies bereits geschehen, teilte Dr. Ralf Bochert bei der Zusammenkunft mit.


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