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Die Begeisterung ist spürbar

09.07.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Seelsorgeeinheit Neckar-Aich schließt den Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ ab

Drei Flaschen mit „Apfel-Mandel-Kuchen“-Backmischungen hatte Dekan Paul Magino als Symbol des Abschlusses mitgebracht: Die katholische Seelsorgeeinheit Neckar-Aich hat erfolgreich den dreijährigen Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ durchlaufen.

Dekan Paul Magino mit den Backmischungen, die das Ende des Prozesses „Kirche am Ort“ symbolisieren sollen. Foto: pd

„Zunächst hatte ich eine große Skepsis, was soll jetzt das wieder sein?“, sagt Edeltraud Eberhardt aus Bempflingen, ein Mitglied des Prozessteams. „Aber die Skepsis ist gewichen. Das kam durch die Ausschusstreffen, die gemeinsamen Wochenenden im Kirchengemeinderat und vor allem durch das Gesprächsforum, das sehr beeindruckend war.“ „Für mich waren die ersten Umsetzungen ganz besonders“, sagt Alexandra Flamm aus Neckartenzlingen. „Wir haben Kindern gezeigt, wie man karitativ handeln kann.“ So durfte an St. Martin jedes Kind ein Kleidungsstück mitbringen. Insgesamt waren es am Ende über 100 Kilogramm Kleidung, die an die Aktion Hoffnung weitergegeben wurden.


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