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Die Bahn und ihre Klimaanlagen

28.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernhard Flach, Frickenhausen. Zum Artikel „Bei Kälte läuft Klimaanlage der Bahn auf Hochtouren“ vom 20. Juli. Dieses Gebaren der Bahn wundert mich kein bisschen. Es gibt mehrere Sorten Doppelstockwagen, die von außen weitgehend gleich aussehen: rot und doppelstöckig. Innendrin gibt es aber Unterschiede: die mit den Glastüren zwischen Einstiegsbereich und Sitzbereich sind besonders fies. Die haben nämlich eine viel zu stark eingestellte Klimaanlage, sodass das Innere zur Kältekammer wird. Zeitweise wurden diese Waggons auf der Strecke Stuttgart–Tübingen eingesetzt und ich fahre mehrmals im Jahr die Strecke Nürtingen–Saarlouis. Vor diesen Kältewaggons hatte ich immer einen Horror. Es kam mehrmals vor, dass ich tiefgekühlt wurde.

Beim Einsteigen in Stuttgart fand ich die Klimaanlage recht angenehm, in Bad Cannstatt dachte ich, die könnten die Klimaanlage kleiner drehen, in Esslingen wurde es unangenehm, und in Nürtingen bin ich derart durchgefroren ausgestiegen, dass ich mehrere Tage brauchte, um wieder aufzutauen. Einen Schaffner (oder wie die heute heißen) habe ich nie bei zu stark eingestellter Klimaanlage gesehen. Mich kann man mit einer zu stark eingestellten Klimaanlage jagen.


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