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DGB fordert bezahlbare Wohnungen

18.01.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Bezirksgruppe Esslingen-Göppingen hat sich mit den Mieten in der Region beschäftigt

(pm) Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Esslingen-Göppingen hat seine wohnungspolitischen Forderungen zur Kommunalwahl 2019 verabschiedet und bezieht klar Position gegen immer weiter steigende Mietpreise in Esslingen und Göppingen.

Gerhard Frank, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Esslingen-Göppingen, sieht hier auch die Politik in der Pflicht: „Wohnen ist nicht einfach ein Bedürfnis unter vielen – es ist eines der fundamentalen Grundbedürfnisse des Menschen, welches die Voraussetzung für Arbeit ebenso wie für soziale Teilhabe allgemein ist. Es ist daher Sozial- und Wirtschaftsgut zugleich und deshalb Bestandteil der Daseinsvorsorge. Diese Versorgung ist eine der Kernaufgaben des Sozialstaates“.

Gerhard Frank weiter: „Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum im Raum Esslingen.“ Schon Menschen, die klassisch als „Mittelschicht“ bezeichnet werden, findet heute rund um Esslingen kaum noch passenden Wohnraum zu einem akzeptablen Preis. Es sei kein Wunder, dass Arbeitnehmer einen immer größeren Anteil ihres Gehaltes für ihre Mietwohnung ausgeben – sowohl für die Miete selbst als auch für die Mietnebenkosten. Für Menschen mit niedrigem Einkommen sei es noch schwieriger, überhaupt bezahlbaren Wohnraum zu finden. Gerade in Esslingen sei es für den DGB zentral, seine Erwartungen als Gewerkschaft in die Kommunalwahl mit einzubringen.


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