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Der "Weibsteufel" vernichtet zwei Mannsbilder

12.05.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Theater-Kooperative Holzhausen-Abtenau bot im Schlosskeller noch mal Amateurtheater, wie es besser nicht sein könnte

NÜRTINGEN. Einen Riesenerfolg feierte am Samstag die zweite Produktion der kooperierenden Amateurtheatergruppen aus Holzhausen und Abtenau im Nürtinger Theater im Schlosskeller. Mit Veronica Pernthaner als „Weib“, Matthias Hochradl als „Mo“ und Matthäus Lang als „Jager“ erschien den meisten Zuschauern die Inszenierung der „Weibsteufel“-Regisseurin Margot M. Paar von professioneller Arbeit nicht mehr unterscheidbar.

Das Stück um die Rache einer Frau, die sich, von zwei Männern auf die Funktion eines Werkzeugs reduziert, um ihre Träume betrogen sieht, wurde von den Theatermachern in einer nicht näher bestimmten Vergangenheit angesiedelt. Handlungsraum ist die Stube eines kleinen Aussiedlerhofes in einem Grenzgebiet des bajuwarisch-österreichischen Sprachraums. Die verwendete Mundart lässt vermuten, dass es sich um jene des deutsch-österreichischen Grenzgebietes bei Berchtesgaden handelt.


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