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Der Weg für den Funkmasten ist frei

11.07.2008, Von Andreas Ehrfeld — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Weg für den Funkmasten ist frei

Digitalfunk für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste – Auch Aufschalten von Mobilfunk ist möglich

UNTERENSINGEN. Die analogen Funknetze der Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste sind überaltert. 50 Jahre hat das Netz nun auf dem Buckel und soll bis 2010 dem digitalen Funk weichen. Damit das später überall funktioniert, werden derzeit neue Funkmasten gebaut. Einer davon soll in Unterensingen entstehen.

Im ganzen Bundesgebiet wird flächendeckend der neue Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eingeführt. Er wird auch von Polizei, der Feuerwehr und den Rettungsdiensten genutzt und betrifft aus diesem Grund auch den kommunalen Bereich.

Für die Einführung des Digitalnetzes werden in Baden-Württemberg etwa 560 Standorte benötigt. Einer davon soll in Unterensingen sein. Ein rund 60 Meter hoher Mast wird demnächst auf dem Gelände am Hungerberg bei der Gasstation gebaut.


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