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Der Tag, als Nürtingen närrisch wurde

14.02.2015, Von Daniel Jüptner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schmotziger Dorschdig sorgte für Ausnahmezustand im Schlachthofareal

Fürwahr, die beiden Herren, die am Donnerstagabend im Büro über dem Schlachthof arbeiten mussten, hatten es nicht leicht: ohrenbetäubende Blechbläser, das tiefe Schlagen von Großen Trommeln, unterbrochen von lauten Schlachtrufen. Doch wer will denn schon arbeiten, wenn draußen im Hof des Schlachthofareals der Schmotzige Dorschdig zelebriert wird?

Auch Hexen können liebevoll sein. Dieser Wetzstoi-Beißer schaukelte allerdings kein Baby, sondern ein Püppchen auf dem Arm.

NÜRTINGEN. Für den Ausnahmezustand im Schlachthofareal sorgten neben den Narren, Hexen, Tänzerinnen und Guggenmusikern auch die etwa 450 Besucher. Nürtingen hat keine eigene Narrengruppe, und war daher auch nie eine Faschingshochburg. Erst durch das Engagement der Neckarhäuser Narrengruppe „Wetzstoi-Beißer“ zog der Fasching auch in der Hölderlinstadt ein.

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