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Der Ort kann was ins Sparschwein stecken

22.02.2006, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Haushaltsrede des Unterensinger Bürgermeisters Friz – Vereinsförderung wird nicht angetastet

UNTERENSINGEN. Es geht nicht mehr bergab. Nach der Talfahrt der letzten Jahre legte Ortskämmerer Wolfgang Nagel am Montag einen Haushaltsplanentwurf vor, der dem vom Vorjahr ähnelt. Bürgermeister Sieghart Friz verbreitete in seiner Haushaltsrede vorsichtigen Optimismus.

So gut, wie es vor fünf bis sechs Jahren um den Verwaltungshaushalt gestanden habe, werde es aber vermutlich nie mehr werden. Die Gewerbesteuer habe sich bei etwa einer Million Euro eingependelt – damit gehört Unterensingen nicht mehr zu den gewerbesteuerstarken Kommunen des Landkreises und kann nur eine kleine Investitionsrate erwirtschaften. Immerhin trägt sich der laufende Betrieb selbst.

Was in Zukunft machbar ist, entscheide nur noch das Vermögen der Gemeinde in Form der Rücklagen und Grundstücke, so der Bürgermeister.


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