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"Der Kontakt zu den Bürgern ist mir wichtig"

04.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach den ersten 100 Tagen im Amt spricht Kohlbergs Bürgermeister Klaus Roller über wichtige Projekte

NÜRTINGEN. Am 25. Juni wurde Klaus Roller auf sein Amt als Bürgermeister von Kohlberg vereidigt. 100 Tage sind seitdem vergangen, die der frühere Schultes von Hohenstadt (Kreis Göppingen) nutzte, um sich an seiner neuen Wirkungsstätte zu orientieren. Im Interview stellte sich Klaus Roller den Fragen der Nürtinger Zeitung. Die Fragen stellte Sylvia Gierlichs.

nHerr Roller, seit 100 Tagen sind Sie nun Bürgermeister in Kohlberg. Wie heimisch sind Sie denn mittlerweile am Jusi?

Ich fühle mich in Kohlberg sehr wohl. Um heimisch zu werden, bedarf es sicher einer längeren Zeit und einer gewissen Verbundenheit. Man muss sich ein bisschen kennen. Für mich ist natürlich hier noch alles fremd. Ich kannte hier in Kohlberg vor der Bewerbung um das Bürgermeisteramt noch niemanden. Die Voraussetzungen, sich bald heimisch fühlen zu können, sind aber auf jeden Fall da. Ich bin sehr froh, dass wir hier so schnell eine schöne Wohnung gefunden haben. Wenn man am Ort wohnt, mitten unter den Mitbürgern, das ist eine Voraussetzung, um in der Gemeinde heimisch zu werden.


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