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„Dem Sterben und dem Tod sehr nahe“

29.06.2018, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Katharina Schlenker hat ihren Vater für die Hospiz-Idee gewonnen

„Ich wollte etwas in einem Bereich machen, mit dem ich sonst eher nicht in Berührung komme“, sagt Katharina Schlenker. Die Wahl der 19-Jährigen fiel auf das Hospiz Esslingen. Dort leistet sie seit fast einem Jahr ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ).

Susanne Kränzle (links) und Katharina Schlenker in der Wohnküche des Hospizes rh

Sie habe eine Herausforderung und einen Einsatzort gesucht, wo sie Neues lernen konnte – beides habe sie im Hospiz gefunden. „Ihr Entschluss hat mich sehr beeindruckt und auch die Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Arbeit tut“, sagt ihr Vater Michael Schlenker.

Katharinas Einsatz macht an den Hospiztüren nicht halt. Als ihr Vater jüngst seinen 70. Geburtstag feierte, schlug sie ihm vor, doch statt materieller Geschenke um Spenden fürs Hospiz zu bitten. „Unsere Gäste fanden das durchweg gut“, erzählt Michael Schlenker. Es hätten sich beim Geburtstagsfest interessante Gespräche über die Hospizarbeit ergeben, zumal er Informationsmaterial über das Hospiz Esslingen ausgelegt hatte.

Man macht sich über Lächerlichkeiten Sorgen

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