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Das traumatische Ende einer Wunschreise

03.02.2012, Von Uschi Stecher — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ute Scholer und ihr Partner sprangen vom Heck der „Costa Concordia“ in die Dunkelheit des Meeres, um an Land zu schwimmen

„Wir waren dumpf, überfordert, vollkommen mit uns selbst beschäftigt – ich möchte allen Menschen danken, die uns geholfen haben.“ Es ist Ute Scholer eine Herzensangelegenheit, diesen Dank auszusprechen und öffentlich zu machen, daran lässt sie zu Beginn ihrer Schilderung einer Wunschreise, die dramatisch, wenn nicht gar traumatisch endete, keinen Zweifel.

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