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Das Thema Abwasser wurde vertagt

18.11.2011, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unklarheit über genaue Gebührenhöhe bei der gesplitteten Abwassergebühr – Bürger hatten viele Fragen dazu

Lange diskutierte der Unterensinger Gemeinderat über die gesplittete Abwassergebühr, jedoch ohne Ergebnis. Das beauftragte Ingenieurbüro wurde am Ende gebeten, die Gebührenhöhe noch einmal neu durchzurechnen.

UNTERENSINGEN. Simone Bosler vom Büro Heyder und Partner stellte dem Gemeinderat die Gebührenkalkulation und die neue Abwassersatzung vor. Das Tübinger Ingenieurbüro berät auch viele andere Gemeinden in der Umgebung bei der Erstellung der komplizierten neuen Satzungen.

Die Unterensinger wurden in den vergangenen Monaten intensiv über die neue Gebühr informiert. Im September gab es einen Infoabend im Udeon, danach eine Telefonhotline und Beratungstermine, die gut genutzt wurden. Von den angeschriebenen Hausbesitzern antworteten 60 Prozent und hatten Fragen und Änderungswünsche zur Berechnung ihrer versiegelten Flächen. Im Hintergrund war die Finanzverwaltung von Kämmerer Wolfgang Gerlach damit beschäftigt, die Aufteilung der Gebühr in Schmutzwasser und ablaufendes Regenwasser zu regeln.


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