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Das tägliche Brot wieder schätzen

22.10.2011, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kreislandfrauentag widmete sich dem Spagat zwischen Hunger und Überfluss

Derzeit sind die Tische reich gedeckt: Bei Äpfel, Nüssen und Gemüse fiel die Ernte in diesem Jahr reich aus. Der Kreislandfrauentag nahm den Welternährungstag zum Anlass, um den Wert des täglichen Brotes näher zu beleuchten.

Erntedank feiern, das heißt sich bewusst machen, dass die Fülle der frischen Lebensmittel nicht selbstverständlich ist. Und sich daran erinnern, dass der Hunger auf der Welt noch lange nicht ausgemerzt ist. Nachdenkliche Töne stimmten die Landfrauen vom Kreisverband Nürtingen daher bei ihrem jährlichen Kreiserntedankfestes an, das dieses Mal in der Gemeindehalle Bissingen stattfand.

Nicht nur die oft harte Arbeit der Landwirte ist nötig, damit das tägliche Brot gewährleistet bleibt. Daran wollten die Landfrauen an diesem Tag mahnen. „Das tägliche Brot bedeutet für uns in der heutigen Zeit mehr als nur Backwerk oder Nahrung“, betonte die Kreisvorsitzende Doris Bopp in ihren Begrüßungsworten.


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