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Das Fest der Dreieinigkeit

21.05.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Fest folgt dem anderen in der ersten Hälfte des Kirchenjahres. Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten werden gefeiert, weil Gott den Menschen begegnete. Und wir freuen uns über freie Tage! Zum Abschluss dieser Reihe wird Trinitatis gefeiert. Das Fest der Dreieinigkeit. Der Gottesdienst beginnt wie jeder andere auch mit der Begrüßung „Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Die Trinitätslehre ist prägend für das Christentum und schwer nachvollziehbar für die anderen monotheistischen Religionen. Juden und Muslime fragen: „Verehren Christen drei Götter? Dabei steht in der Heiligen Schrift doch, dass Gott einer ist und es keine Götter neben ihm geben soll!“


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