Anzeige

Region

Das Bergfest als Markenzeichen

07.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Bergfest als Markenzeichen für den Grafenberger Albverein war unlängst wieder einmal Anziehungspunkt für viele Hundert Menschen. Bei strömendem Regen fällten die Organisatoren die mutige Entscheidung, das Bergfest nicht in die Kelter zu verlegen, sondern sich für den Berg als Veranstaltungsort zu entscheiden. Sonnenschein war die Belohnung, sodass das Bergfest wieder mit einem ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel mit dem Posaunenchor beginnen konnte. Überall großes Hallo, wenn sich Leute trafen, man rückte auf den Bänken zusammen. Zwischendurch gab es eine Rope-Skipping-Vorführung vom TSV und Volkstänze des Albvereins. Zur Unterstützung der Kindertanzgruppe in Grafenberg kam die Jugendtanzgruppe und bewies, dass Brauchtum nichts mit Alter zu tun hat. Sowohl Günter Walter, Ortsgruppen- und Ermsgauvorsitzender, als auch Bürgermeister Holger Dembek wiesen auf Bedeutung der Natur und das Biosphärengebiet hin, insbesondere auf die Kulturlandschaft Streuobstwiesen, für die in Grafenberg viel getan wird. Der stellvertretende Gauvorsitzende Egon Steudle nannte ein drittes Markenzeichen des Albvereins, nämlich die Radgruppen, die eine Alternative bieten mit geführten Radtouren. Der Musikverein Grafenberg gestaltete nachmittags das Fest musikalisch und wurde abends von der „Boiz Band“ abgelöst, sodass auch für jeden Musikgeschmack etwas geboten war. der


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 58% des Artikels.

Es fehlen 42%



Anzeige

Region