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Danaher hält nun doch am Standort fest

19.05.2005, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Werk in Wolfschlugen wird nicht verlagert - Mitarbeiter akzeptieren Mehrarbeit ohne Lohnausgleich - Beschäftigungssicherung bis Juni 2008

WOLFSCHLUGEN. Die Fertigung von Danaher Motion am Standort Wolfschlugen wird nun doch nicht nach Tschechien verlagert. Durch diese überraschende Wendung in der Konzern-Strategie ist auch der Erhalt von etwa 80 Arbeitsplätzen gesichert. Die Mitarbeiter akzeptierten dafür eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 35 auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich. Im Gegenzug verzichtet das Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen bis Juni 2008.

„Die längere Arbeitszeit ist die große Kröte, die wir schlucken mussten“, berichtet Betriebsratsvorsitzender Gerd Lotze. Auch werden seitherige übertarifliche Leistungen beim Weihnachtsgeld und bei Spät- und Nachtzuschlägen auf Tarifniveau zurückgefahren. Dafür sei es aber gelungen, die „außerordentlich gute betriebliche Altersversorgung“, so Lotze, unangetastet zu lassen.


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