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„Da müssen wir dran bleiben“

08.11.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eindrücke von Kreisräten zur Reise durch Israel und Kontakten zu Partnern

„Macher“ der Partnerschaft (von links): Bürgermeister Ran Kunik, Landratsamts-Sprecher Peter Keck, Gila Shalev, Landrat Heinz Eininger.

(ug) Am Ende ihrer Israelreise fassten Vertreter der Kreistagsfraktionen ihre Eindrücke zusammen.

Peter Rauscher: „Begegnungen sind wichtig, das ist zu spüren. Die Dreierbeziehung ermöglicht auch solche, die es sonst vielleicht nicht gäbe. Man spürt trotz allem erstaunlichen Miteinander eine Zerrissenheit in der Gesellschaft, ein kleiner Funke kann zur Eskalation führen. Meine Hoffnung liegt auch auf den Akteuren der Zivilgesellschaft, deren Projekte Frieden befördern können.“

Sonja Spohn: „Trotz der komplexen Gemengelage hat man den Eindruck einer gewissen Stabilität. Auch die Schule in Rama hat Fortschritte gemacht. Die Hoffnung liegt auf der Jugend, auf den Begegnungen von Mensch zu Mensch, zu denen der Kreisjugendring früh den Grundstein gelegt hat.“

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