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Bürgerengagement wurde verewigt

23.10.2008, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rolf Gräter präsentiert seinen Videofilm über die Neckartenzlinger Ortskernsanierung

NECKARTENZLINGEN. Der Video über die Hochzeit, über die ersten Schritte des Sprösslings: Bewegte Bilder sind in unserer medial geprägten Zeit längst zumindest gleichberechtigt neben die Fotos im Album getreten. Ein bedeutender Einschnitt der Ortsgeschichte war für Neckartenzlingen die Sanierung des Ortskerns mit dem Bau des neuen Rathauses. Der Neckartenzlinger Rolf Gräter hat die Geschichte mit der Videokamera verewigt. Ein bewegtes Denkmal setzt er damit auch den Bürgern, die sich im Prozess engagierten. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird der erste der drei Filmteile am Dienstag, 28. Oktober, um 19 Uhr im Seniorentreff in der Alten Schule. Die Presse durfte gestern schon einmal vorab Ausschnitte sehen.

Mehr als 30 Stunden filmisches Rohmaterial sammelte Rolf Gräter in den zweieinhalb Jahren zwischen Planung und Einweihung. Da wird geredet, diskutiert. Geplant. Die Abrissbirnen rücken an. Es wird gebaut. Gefeiert. Beim Richtfest zum Beispiel. Es wird kommentiert und erklärt. Und es gibt reichlich Neckartenzlinger Impressionen. Eine Liebeserklärung an die Heimat. Ohne aufgestülpte Professionalität. Stattdessen mit reichlich Fleiß, Intuition und Stolz auf das Dorf und das auf gut schwäbisch „Geschaffte“ realisiert. So fasst denn auch Bürgermeister Herbert Krüger im Film das Geleistete am Ende mit dem Fazit „Unser schönes Neckartenzlingen“ zusammen.


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