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Blütenteppiche zu Ehren Klaus von Flües

19.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit Blumenteppichen geschmückt war der Innenhof der Klaus-von-Flüe-Kirche zum Fronleichnamsgottesdienst, der in Frickenhausen erst am Sonntag stattfand. Seit den frühen Morgenstunden waren am Sonntag Dutzende Gläubige damit beschäftigt, kunstvolle Teppiche aus Blumenblüten zu kreieren. Die Kommunionkinder haben den Mann des Gebetes bildlich dargestellt. Die Kommunionskinder aus Großbettlingen gestalteten den Blütenteppich mystisch. Mit dem Einsiedler Klaus von Flüe, der in Flüeli-Ranft in der Schweiz lebte und predigte, beschäftigten sich die Ministranten aus Großbettlingen. Die Ministranten aus Frickenhausen sehen den Patron, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 600. Mal jährt, als Schutzheiligen und gestalteten ihren Blütenteppich dementsprechend. Auch Erwachsene beteiligten sich am wunderbaren Bodenschmuck: Frauen aus Raidwangen sehen den Heiligen – er wurde am 15. Mai 1957 von Papst Pius XII. heilig gesprochen – als Vertreter und Schützer der Landvolkbewegung. Die Firmlinge aus Großbettlingen schließlich gestalteten ihren Blütenteppich für den Weltfrieden. Klaus von Flüe wurde vielerorts als Friedensstifter angesehen. Die Firmlinge waren auch ein wenig stolz auf ihren Teppich. Die Besucher des Fronleichnamsgottesdienstes bewunderten die bunten Blütenteppiche und sprachen den Gestaltern Lob aus. kry

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